Qype: Gärtnerklause im Kleingartenverein in Weingarten

04. August 2009

WeingartenEssen & TrinkenRestaurants

An einem Mittowchabend mal wieder in der Gärtnerklause gewesen.

Mittwochs ist hier Schnitzeltag und man bekommt Schnitzel natur oder paniert mit den unterschiedlichsten Saucen und Beilagen.

Die Preise sind mehr als human und einfach als preisgünstig zu bezeichnen. Die Portion “L” umfasst zwei große Schnitzel, eine große Portion Pommes Frites sowie einen Beilagensalat. Preis: 9,90. Es gibt dazu noch eine kleinere Variation (1 Schnitzel) und eine größere (3 Schnitzel). Auch das Rumpsteak war riesig und sehr fein. Ebenso der Salat als Hauptgang.

Obwohl der Garten sehr voll war dauerte es nicht übermässig lange, bis GEtränk und Essen da waren.

Empfehlenswert auch für Familien mit Kindern, da ein großer Spielplatz direkt dabei ist

Mein Beitrag zu Gärtnerklause im Kleingartenverein – Ich bin jrma – auf Qype

U2 Berlin

26. Juli 2009

Eine Woche nach dem fulminaten Konzert im Pariser StadeFrance ging es in annähernd identischer Gruppe (diesmal mit Besim, Jochen und Thomas) auf die Reise in die Hauptstadt. Frühmorgens um 5:15 Uhr Abfahrt am Hauptbahnhof Pforzheim mit dem Auto zum Flughafen Stuttgart. Flug mit Germanwings zum Mini-Flughafen Berlin-Schönefeld. Nachdem wir Flughafen die ÖPNV-Tickets geordert hatten, ging es mit der S-Bahn in Innenstadt.

Am Alexanderplatz informierte sich Besim bei seinen Bekannten Timo wo man frühstücken kann und ließ sich ein Frühstückslokal irgendwo in Mitte beschreiben und so wurde sich erst einmal gestärkt. Nettes Frühstücksbuffet für wenig Geld. Dass die Bedienung bereits zum Frühstück Schorle servieren musste, hatte sie fast überfordert… :-)

Vom Alex dann touriprogrammmäßg zusammen mit Timo via Unter den Linden bis zum Hotel Adlon. Hier hatte sich schon eine kleinere Menschenmenge angesammelt, die innerhalb einer Stunde derart anschwoll, dass die Polizei sich genötigte fühlte zu lügen: “U2 sind nicht hier im Hotel”. Aha, und warum kam dann kurz zuvor U2’s Audio Director Joe O’Herlihy aus dem Hotel??? Der Flashmob wurde uns zuviel und so gings weiter zum Hotel, welches strategisch günstig 20 Fußminuten vom Olympiastadion entfernt lag.

Gegen 18:30 waren Besim und ich im Innenraum und sicherten uns einen schönen Platz neben der Bühne. Snow Patrol als Support Act brachten das Stadion richtig gut in Stimmung. Mit ihren Hits Run, Chasing Cars, Shut Your Eyes, Final Straw, Open Yours Eyes und Crack The Shutters gelang das sehr, sehr gut.

Um 20:45 Uhr ertönte David Bowies “Space Odditiy” und die Party ging los. Die Setlist wurde an drei Stellen geändert und das trug maßgeblich zu einem unvergesslichen Abend bei. Unverhofft kam “Mysterious Ways” zu Gehör und anstelle von “Desire” wurde “Angel Of Harlem” gespielt. Bono holt drei tschechische Jungs auf die Bühne und diese durften dann zusammen mit den Vier performen. Das Ganze war mit einem Male eine Art Club-Gig. Sehr schön. Als Hommage an Berlin und an Wim Wenders dann noch gänsehautverursachend “Stay (Fareawy So Close)” nur Bono und Edge (mit Akustikgitarre). Man spürte die Spielfreude der Band und auch wie sehr diese Stadt U2 am Herzen liegt. Hier ist ja bekannterweise auch das Album “Achtung Baby” entstanden. Insgesamt gesehen wohl eines der besten, wenn nicht das beste U2-Konzert für mich.

Die Setlist:

U2 360° Tour
18. Juli 2007
Berlin, Olympiastadion

Breathe
No Line On The Horizon
Get On Your Boots
Magnificent
Beautiful Day / Here Comes The Sun (Snippet)
Mysterious Ways
I Still Haven’t Found What I’m Looking For / Movin’ On Up (Snippet)
Angel Of Harlem / Man In The Mirror (Snippet) / Don’t Stop ‘Til You Get Enough (Snippet)
Stay (Faraway, So Close!)
Unknown Caller
The Unforgettable Fire
City Of Blinding Lights
Vertigo / She Loves You (Snippet)
Let’s Dance (Snippet) / I’ll Go Crazy If I Don’t Go Crazy Tonight (Remix Version)
Sunday Bloody Sunday
Pride (In The Name Of Love)
MLK
Walk On / You’ll Never Walk Alone (Snippet)
Where The Streets Have No Name / All You Need Is Love (Snippet)
One

Zugabe(n):
Ultra Violet (Light My Way)
With Or Without You
Happy Birthday to Nelson Mandela
Moment Of Surrender

Impressionen:

Flashmob vor dem Hotel Adlon Vor dem Stadion Beeindruckende Bühne

Snow Patrol on Stage Die Kralle noch ganz harmlos Paule

Live Bono zu Besuch Die Kralle lebt

City Of Blinding Lights Die Kralle Das Stadion kocht

Den Sonntag verbrachten wir in Mitte/Prenzlauer Berg, wohin uns Jochens Bruder Martin lotste. Ganz gemütlich schlenderten wir über den Flohmarkt im Mauerpark beim Jahn-Sportpark und beobachteten die Künstler bei ihren “Human Beat Box”-Performances oder der Karaoke-Show vor geschätzten 800 – 1200 Zuschauern.

Fazit: Eines der besten – eher mein bestes U2-Konzert in einer immer wieder faszinierden Stadt. Danke an alle, die das mir ermöglichten!!!

Die Berichte von Besim und Jochen findet ihr hier:

Besim
Jochen

U2 Paris

13. Juli 2009

Nun bin ich wieder zurück aus der französischen Hauptstadt, wo ich am Samstag Abend zusammen mit Besim, Jochen und Inès das U2-Konzert im Stade de France besucht hatte.

Zusammengefasst lässt sich das Konzert nicht wirklich auf einen einfachen Nenner bringen, dazu waren die Eindrücke zuviele und zu intensiv. Aber vielleicht einfach ‘mal der Reihe nach…

Samstag früh ging es per IRE via Pforzheim nach Stuttgart zum Hauptbahnhof und dann weiter mit der S3 zum Flughafen. Reisekkordinator Jochen hatte uns bereits eingecheckt und so war das Boarding eine schnell erledigte Sache. Das Flugzeug nach Paris war eine Fokker mit ca. 100 Plätzen. Über den Schwarzwald und Strasbourg/Kehl erreichten wir in knapp 55 Minuten den Flughafen Roissy-Charles de Gaulle, angeblich Nr. 2 in Europa. Am letzten Ende des Terminal 2 (2G) brauchten wir eine Busfahrt, um zum Bahnhof zu kommen. Hier stellten wir uns in die Reihe, um an die 2-Tages-Tickets für den ÖPNV in Paris zu kommen, die an den zahlreichen Ticketautomaten leider nicht erhältlich waren. :-(

Nach der Fahrt mit dem RER und der Metro gelangten wir zu unserem Hotel in einer ruhigen Seitenstraße im Südosten von Paris. Kurz eingegecheckt und gleich weiter auf Touri-Tour: Galeries Lafayette, Eifelturm und dann zurück in Richtung Stadion, mit Halt in Montmatre. Hier ereilte uns ein richtiger Schock: Wir verließen die Metro an der Station “Barbès Rochechouart”. Noch innerhalb der Metro-Station und auch and der Straßenkreuzung stürzten sich Horden wildgewordener Illegal-Zigaretten-Verkäufer auf uns. Ihre Rufe “Malbo – Malbo – tout original” hallten uns noch später nach. Inès weigerte sich standhaft und berechtigt nochmals an der “Malbo-Station” die Metro zu betreten…

In Montmatre meldete sich langsam aber sicher der Körper zu Wort und verlangte sehr sehr deutlich nach Nahrhaftem. Unterhalb von Sacré Coeur in einer Seitenstraße fanden wir das Restaurant “La Poutre”. Ein nettes 3-Gänge-Menü zum moderaten Preis stellte uns wieder her und nachdem die nette Bedienung/Köchin sich uns fast noch angeschlossen hatte, ging es mit dem Zug zum Stade de France.

100_0020 Anzeigentafel in Paris Roissy-Charles de Gaulle Galeries Lafayette

Liebespaar unterm Eiffelturm Sacre Coeur Im Restaurant "La Poutre"

Der Weg dorthin war nicht nur mit diversen Fressständen, Bierausschänken gepflastert sondern auch mit gaaaaz vielen Kartenverkäufern… Es wäre kein Problem gewesen, vor Ort noch Tickets zu erhalten. Wir mussten einmal rum ums Stadion, dann hatten wir unseren Eingang und unsere Plätze erreicht. Die Sicht auf die Bühne war gut, allerdings aus einer bisher gänzlich ungewohnten Perspektive – von hinten. Jochen ging das zuerst ziemlich gegen den Strich, für mich stellte sich das dann schon als richtige Wahl heraus.

100_2966 Vor dem Stade de France Blick auf die Bühne mit den Kaiser Chiefs

Kaiser Chiefs (“Ruby”) spielten bereits und kurz nach 21:00 Uhr ertönte das Intro “Major Tom” von David Bowie sowie ein noch unbekanntes U2-Lied. Wir sahen, wie die vier die Bühne enterten und dann ging der Tanz auch schon los. Über zwei Stunden rockten u2 das größte Stadion Frankreichs und das Volk tickte so sehr aus und hüpfte so verrückt, dass man sogar die Tribüne vibrieren spüren konnte. Das ganze Stadion wurde miteinbezogen und störte es eigentlich gar nicht, dass wir hinter Bühne waren, denn Bono, Edge, Larry und Adam nutzen ihre Freiräume oft genug aus und bezogen “uns” mit ein. Die Bühne – “The Craw” ist bombastisch – ein Mischung aus Raumstation/Raumschiff und Discothek. Es hätte mich nicht gewundert, wenn durch die gute Stimmung und das tolle Zusammenspiel der vier (ok, bei Vertigo gabs ein kleines Problem – that’s live), das Teil abgehoben hätte. Neben den Songs der aktuellen CD wurden auch alte “Sahneschnittchen” serviert – unglaublich “The Unforgettable Fire” und “Ultra Violet”. Weitere absolute Highlights waren “Unknown Caller” und “Crazy” von der neuen CD. Insbesondere “Crazy” ist in der Remix-Version ein hammergeiler Livesong – wie gemacht fürs Stadion.

Die Show geht los - Breathe Magnificent Besuch von Edge

Ohne Worte Ohne Worte Ohne Worte

Ohne Worte Sunday Bloody Sunday Ohne Worte

Where The StreetsHave No Name Kochendes Stadion Ohne Worte

Ohne Worte Discokugel Ready For Take Off

Die Setlist:

U2 360° Tour
11. Juli 2007
Paris, Stade de France

Breathe
No Line On The Horizon
Get On Your Boots
Magnificent
Beautiful Day / Blackbird (Snippet)
I Still Haven’t Found What I’m Looking For / Movin’ On Up (Snippet)
Desire / Billie Jean (Snippet) / Don’t Stop ‘Til You Get Enough (Snippet)
In A Little While
ISS-Link
Unknown Caller
The Unforgettable Fire
City Of Blinding Lights
Vertigo
I’ll Go Crazy If I Don’t Go Crazy Tonight (Remix Version)
Sunday Bloody Sunday
Pride (In The Name Of Love)
MLK
Walk On / You’ll Never Walk Alone (Snippet)
Where The Streets Have No Name / All You Need Is Love (Snippet)
One
Ultra Violet (Light My Way)
With Or Without You / Rain (Snippet)
Moment Of Surrender

Völlig beeindruckt verließen wir gegen 00:30 Uhr das Stade de France (es hatte mittlerweile angefangen zu regnen – es war ja Jochen dabei, da regnet’s immer ;-) – und gelangten erschöpft und tief beeindruckt wieder zu unserem Hotel.

Hotel-Aufzug Am L'Arc de Triomphe Metro-Eingang im Jugendstil - Abbesses

Blick von Sacre Coeur Blick auf Notre Dame Eiffelturm

Am Place de Tetres Kunst am Bau Au Revoir

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen besuchten wir nach einem Abstecher an den L’Arc de Triomphe noch einmal Montmatre. Wir staunten über die Menschenmassen in und um Sacre Coeur und dem Place de Tertre und machten uns und dann auf den Weg zum Aeroport. Nach einer knappen Stunde Flug hatte uns Baden-Württemberg und die Heimat wieder.

Alles in allem ein absolut gelungenes Wochenende mit viel Spaß, viel Lachen und viel toller Musik. Danke auch an Regine und die Kinder, dass ich das machen durfte.

Nachsatz: Nicht nur für mich war es ein absolut gelungenes Wochenende, sondern auch für A., denn sie wurde beim Sichtungsturnier gesichtet und ist nun “Kadermitglied des Team Baden des Badischen Handballverbandes”. Herzlichen Glückwunsch!!!

PS: Zum Bericht von Jochen geht es hier und zu dem von Besim hier

PPS: Nächste Woche erwartet uns Berlin. tbc.

Es geht los

10. Juli 2009

Das Warten hat ein Ende und morgen geht es los. Meine persönliche U2-Tour 2009. Der erste Teil führt uns (Besim, mofo2000 und Inès) morgen in die Seine-Metropole Paris. Unglaublich, da hat man es bisher nicht einmal “richtig” nach Paris geschafft und in 2009 gelingt das gleich zweimal. Das erste Mal könnt ihr ja hier nachlesen.

Die Vorbereitung für den Trip gestaltete sich sehr einfach. Karten via U2-Fan-Account geordert, Flug + Hotel gleich online (durch mofo2000) gebucht und “der Fisch war geputzt”. Nun geht es also mprgen früh mit dem Zug nach Stuttgart und weiter mit dem Flieger nach Charles-de-Gaulle. Mal sehen, was wir alles erleben werden…

Das Konzert der U2 360° Tour (“Paris I”) findet im Stade de France statt, sozusagen dem “Berliner Olympiastadion von Paris”, Schauplatz des WM-Finales 1998 zwischen Frankreich und Brasilien (3:0). Bestimmt ein beeindruckender Bau – Fassungsvermögen 80000 Leute!

Ich werde berichten.

Ach ja: Evtl. Zwischen-Updates könnt ihr hier nachlesen: http://twitter.com/jrma

Snow Patrol

01. Juni 2009

Die schottische Band Snow Patrol, die ich anno 2005 zusammen mit Besim als support act in Brüssel bei der U2-Vertigo Tour das erste Mal sehen konnte, ist auf Deutschland-Tour. Maximilian freute sich auf sein erstes “richtiges” Konzert und so besuchten den Gig im Stuttgarter Longhorn.

Eigentlich nichts wirklich aufregendes, wäre da nicht die Vorgeschichte…

Seit einiger Zeit habe ich auch einen Facebook-Account und lasse diesen durch den Twitter-Stream füttern. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, Bilder hochzuladen und mehr oder weniger witzige Spielchen zu machen. Immerhin habe ich dort auch einen zusätzliche Kontaktmöglichkeit zum Cousinchen nach Australien gefunden… Da mir die Musik von Snow Patrol seit 2005 sehr gut gefällt, bin ich auf Facebook der dortigen Fanseite beigetreten. Zu diesem Zeitpunkt stand der Konzertbesuch schon fest und ich postete in der Fanseite, dass ich mich auf den Gig in Stuttgart freue.

Nun ereilte mich eines Tages ein Nachricht eines gewissen Ian Thomson aus London (UK), der mich um Hilfe bat. Es ging darum, wie er denn vom Flughafen Echterdingen in sein Hotel kommen kann… Ich suchte ihm die entsprechende Website heraus. Einige Zeit später ging es weiter LOL – Nun half ich ihm den Weg vom Hotel zur Porsche-Arena (war urpünglich als Veranstaltungsort geplant) zu finden… Letztendlich entwickelte sich ein netter Email-Wechsel mit einer “persönlichen Reiseplanung für britische Gäste” (inkl. Tipps fürs Essen – typical swabian Meal – The “Zwiebelrostbraten” and “try a brezel”), die ein Konzert in einer relativ kleinen Konzerthalle in Stuttgart besuchen und dies beim ersten Deutschland-Besuch überhaupt.

Am Konzerttag trafen wir uns und besuchten die Show zusammen. Vorher hatte Ian noch herausbekommen, dass die Band sich eventuell nach Saalöffnung sehen lassen würde. Wir hatten Glück, denn Gary Lightbody, Leadsänger und Leadgitarrist von Snow Patrol, stellte sich freundlichweise für einige Bilder und ein kleines Gespräch zur Verfügung. Letztendlich ist für mich dies wieder ein perfektes Beispiel, wie das Internet Dinge und Verhaltensweisen von Menschen verändern kann und wie es – wenn auch im kleinen Rahmen – zur sogenannten Völkerverständigung beitragen kann. Das mag pathetisch klingen, ist für mich aber so.

Das Konzert war mit 90 Minuten nicht übermässig lang, dafür brachte es alle klasse Songs von Snow Patrol: Chasing Cars, Open Your Eyes, Shut Your Eyes, Chocolate, eine tolle Version von Run und natürlich neben anderen Songs von der neuen CD auch Crack The Shutters. Insgesamt sehr schönes Konzert in fast intimen Rahmen. Ein typisches “Wohnzimmer-Konzert”.

Einige Eindrücke:

Maximilian, Ian, Joachim Gary Lightbody, Snow Patrol Joachim, Gary, Maximilian

Snow Patrol I Snow Patrol II Snow Patrol III

Snow Patrol IV Ian Thomson - our special english guest ;-) Snow Patrol live

Insel Rott

03. Mai 2009

Der heutige sonnige Sonntag schrie gerade danach, eine größere Runde zufahren. Zusammen mit Burkhard ging es auf eine Tour durch den nördlichen Landkreis. Von Grötzingen via Baggersee und Weingartner Moor nach Weingarten. Weiter über Waldbrücke nach Staffort und von dort durch die Felder nach Spöck. Bei Friedrichstal gings über die Bahnlinie in den Hardtwald und durch diesen bis nach Hochstetten. Vorbei an der Insel Rott hinauf nach Leopoldshafen zur Fähre. Der leckere Kaffee und Kuchen im dortigen “Kiosk” baute dann wieder etwas auf. Am Rheindamm in Richtung Leopoldshafen, Eggenstein bis nach Neureut. Hier weiter durch den Hardtwald bis zum Karlsruher Schlossgarten, wo wir dann noch RMA trafen. Nach kurzer Pause dann durch die Oststadt zurück ins Badische Malerdorf.

Tourdaten:
Streckenlänge: 62 km
Dauer: 2:59 Std.
∅: 20,77 km/h
Höhenmeter: eher keine (200 Hm), Flachetappe
Vmax: 42,78 km/h

Laugenweckle

25. April 2009

Laugenweckle sind eindeutig – ebenso wie Brezeln – eine süddeutsche Spezialität. So freut sich Schwägerin Kerstin immer darüber, wenn wir ihr Brezeln oder Laugenbrötchen ins ferne südliche Münsterland mitbringen. Laugenweckle zum Frühstück sind auch lecker, in meinem Falle sehr gerne mit Honig.

Laugenweckle zum Frühstück ist nebenbei auch der Titel eines liebenswerten Romans von Elisabeth Kabatek. Im Roman geht es um Pipeline Praetorious (31), arbeitslos, Singlefrau, die den alltäglichen Wahnsinn in der schwäbischen Landeshauptstadt erlebt: Nachbarschaft live (Stichwort: Kehrwoche!), Liebesgeschichten, Theater mit der Arbeitsagentur,… Eine wirklich nette Beziehungskomödie, die absolut lesenswert ist. und nicht nur für Mädels.

Ja ich wundere mich selbst über mich: Lese ein “Mädelsbuch”, das in Stuttgart spielt, teilweise schwäbische Dialoge enthält und mir auch noch sehr gut gefällt… *zwinker*

Portofrei bestellen: Laugenweckle zum Frühstück, 12,90 €

Unbemerkt

22. April 2009

Unbemerkt – zumindest bis vor kurzem – wurde mitten in Grötzingen im großen Stil Lndwirtschaft betrieben. Unterhalb – im Keller – des örtlichen Supermarktes gediehen bis heute 3.500 (!) Marihuana -Pflanzen in der unterirdischen Plantage. Unglaublich diese Unverfrorenheit. Unglaublich auch, dass niemand vom benachbarten Supermarkt etwas bemerkt hat…

Mehr auf ka-news.de

Getan

13. April 2009

In letzter Zeit hat sich – ja ich weiß – hier nicht wirklich viel getan (O-Ton Regine: “Ach, das Blog gibt es auch noch…”). Stimmt, und das lag zum einen daran, dass ich in der Firma viel gebloggt habe (http://175-jahre-sparkasse.de) und zum anderen, dass viele News und Meinungen im Twitter-Feed gelandet sind.

Aber seit heute habe ich den Unterbau (WordPress) mal wieder auf den neuesten Stand gebracht (V 2.7.1) und versuche nun, mich öfters hier zu melden… ;-)

Getan hat sich auch etwas in Sachen U2: Zusammen mit Besim, Jochen und Inès besuche ich am 11. Juli 2009 das Konzert in Paris im Stade de France und am 18. Juli 2009 das Konzert im Berliner Olympiastadion (Besim, Jochen, Thomas & ich). Karten, Hotel und Flüge sind eingetütet und nun können wir die Tage bis dahin zählen…

Calw

13. April 2009

Mit Maximilian habe ich gestern Abend beschlossen, dass wir am heutigen Ostermontag mit dem Zug (S5 bis Pforzheim und dann mit der Kulturbahn weiter) nach Calw fahen und von dort bis nach Grötzingen zurück.

Die Verbindung ab 9:05 Uhr nach PF und CW klappte hervorragend. In Pforzheim bzw. ab Unterreichenbach und Bad Liebenzell wurde die Bahn pickepacke voll; es gab nicht einen einzigen freien Sitzplatz mehr. In Calw sind wir dann über den Nagoldtalradweg via Hirsau, Bad Liebenzell, Monbachtal, Unterreichenbach bis nach Pforzheim gefahren.

Leider erwischte die Birken-Allergie Maximilian zwischen Unterreichenbach und Pforzheim derart, dass wir in Pforzheim abbrechen mussten und mit der S5 wieder nach Grötzingen zurückfuhren. Auch diese Bahn war sehr, sehr voll. Schade, dass es nicht ganz geklappt hat, aber dann holen wir das einfach nach.

Der Weg entlang der Nagol ist sehr angenehm und ruhig und lässt sich prima fahren. Das zeigte u.a. auch die Menge an Wanderern und Radfahrern, die unterwegs waren.